
Melanie Brosowski wurde 1979 in der niedersächsischen Kleinstadt Uelzen geboren. Ihre ersten Beiträge fanden in der Schülerzeitung Leser. 2003 wurde ihre erste Kurzgeschichte veröffentlicht, 2009 ihr erster (historischer) Roman, 2015 folgte ihr Debüt im Bereich Gay Romance. Mittlerweile hat sie zahlreiche Werke in verschiedenen Genres unter unterschiedlichen Pseudonymen publiziert. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in der Lüneburger Heide. www.melanie-brosowski.de

Alexander Drews, geboren 1975, studierte Umweltwissenschaften an der Universität Lüneburg, wo er anschließend auch promovierte. Seit 1977 zahlreiche Reisen nach Spanien, die sich auch literarisch niederschlugen. Bücher: Sagredo, 2013, Begedia Verlag, 24 kurze Albträume (als Hrsg. und vertetener Autor), 2013, Begedia Verlag, Antes de morir, 2016, Amrun Verlag. Nebenbei arbeitet er als Redakteur für ein Computermagazin. Alexander Drews lebt mit seiner Familie in der Nähe von Lüneburg.

Ruth Heume, geboren 1967 am Niederrhein, wartet noch auf ihren Durchbruch als Autorin. Dazu müsste sie allerdings zunächst einmal ihr erstes Buch schreiben. Bei den monatlichen Treffen der Worteweber holt sie sich hierzu Inspiration. Nach ihrem BWL-Studium und 20 Jahren in Vertrieb und Marketing – mit Ausflügen in das Schreiben von Beiträgen für die Firmenzeitschrift – kam sie 2015 über das Bloggen zum journalistischen Schreiben. Seitdem ist sie als freie Journalistin tätig. Auf ihrem Blog www.ruthislueneburgblog.com schreibt sie über das Leben in und um Lüneburg. Für andere Themen ist sie als Gastautorin gerne gesehen, so beispielsweise auf Heikes Reiseblog oder HundeReisenMehr. Zu ihrem ersten Roman, der mittlerweile in Arbeit ist, hat sie das Leben ihrer 2009 verstorbenen Mutter inspiriert. Die Geschichte soll vornehmlich im Deutschland der 1950er und 1960er Jahre spielen. Ruth Heume lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in Lüneburg.

Marion Minks, Jahrgang 1967, in Cham im Bayrischen Wald geboren, begeisterte sich bereits in ihrer Jugend für Kriminalgeschichten und phantastische Literatur. Nach einem Fachhochschulstudium, einem Umzug nach Hamburg und einigen Jahren Berufsleben nutzte sie die Elternzeit, um ihrer eigentlichen Leidenschaft, dem Schreiben, nachzugehen. Sie lebt seit 1996 mit ihrem Mann und drei Kindern in Lüneburg. 2013 veröffentlichte der Begedia-Verlag ihre erste Kurzgeschichte in der Anthologie „24 kurze Albträume“, eine weitere Kurzgeschichte folgte 2015 auf LITERRA. Im November 2016 erschien beim Arunya-Verlag in der Reihe „Baker Street Tales“ die Novelle Sherlock Holmes – Der Fall 666.

Hildegard Schaefer, wurde 1949 in Lauenburg geboren. Seit 1957 lebt sie in Buchholz, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zum Schreiben kam sie 1999 durch eine Schreibgruppe. Seit 2003 ist sie Mitglied bei den Freien Deutschen Autoren. Nach verschiedenen Seminaren bei der VHS und Quartals-Unterricht bei Katharina Weißbach-Hempel kam sie 2012 zu den Wortewebern. Am liebsten schreibt sie Science Fiction, „Schräge Mystik“ und Alltagsgeschichten mit Tiefgang. Ihre Texte findet man in Anthologien und im www. Ein Buch, von ihr alleine geschrieben, ist nicht wichtig für sie. Zu den Wortewebern kam sie 2012. Sie nutzt die monatlichen Treffen dort zu einem Besuch bei ihrer Tochter und deren Familie in Lüneburg. Sie arbeitet im MGH Kaleidoskop, das seit 18 Jahren eine offene Lesebühne und Workshops anbietet. Nebenher hält sie Kontakt zu anderen Schreibgruppen.